"Die Welt"-Hassprediger beleidigen Angelique Kerber

Nach dem gewonnenen Finale in US- Open wird Angelique Kerber in der gesamten Welt, vor allem in Deutschland und Polen gefeiert. Die erste der Weltrangliste überzeugte durch diszipliniertes und kraftbetontes Spiel und gab Karolina Pliskova keine Chance.

Indem die Weltpresse ihr Tennisspiel, ihre Spielintelligenz und ihre spielerische Klugheit lobt und von ihrer persönlichen Reizen wie Schönheit, Intelligenz und ihrer sympathischen Persönlichkeit berichtet, melden sich wie gerufen die Hassprediger von "Der Welt", die den ganzen Brei verderben und die junge Tennisspielerin beleidigen.

Am letzten Sonntag erscheint auf dem "Welt"-Online-Portal ein Artikel "Kerber fehlt an Glamour von Steffi Graf und Boris Becker".

Kerber solle also nicht das Glamour von Steffi Graf und Boris Becker haben, weil nicht mal bekannt ist, ob sie einen Freund hat, so der "Welt"- Redakteur. 

Nach welchem anderen Boris Becker und Steffi Graf Glamourseiten sich die "Welt"- Redakteure bei Angelique Kerber sehnen, das erklären sie nicht.

Wahrscheinlich als glamouröse bezeichnen sie die Fähigkeit von Boris Becker in fast jedem Ort, indem man sich länger als 10 Minuten befindet, ein Samen von sich zu hinterlassen. Oder sie vermissen seine legendären Kommentare und Fragen wie die in einem Interview mit Anni Friesinger, indem Boris Becker sie nach ihren Brüsten fragte und wissen wollte, ob solche schönen Brüste beim Laufen nicht stören.

Wahrscheinlich vermissen sie die Fähigkeit von Steffi Graf das verdiente Geld über ihre Familie, den Vater an Fiskus vorbeizusteuern.

Oder ist es einfach ein polnischer Pass, was den "Welt"- Redakteuren bei Angelique Kerber stört? Es wäre nicht das erste mal indem "die Welt"- Redakteure ihren Hass gegen die östlichen Nachbar offenbaren (mehr)

Angelique Kerber macht alles richtig. Sie wird ein Gesicht des modernen und erfolgreichen Tennisspiels werden, genauso wie sie ein Gesicht eines selbstbewussten, klugen und disziplinierten Charakters einer Nordeuropäerin bleibt.

Ihr privates und sexual Leben sollte sie für sich behalten und schon gar nicht den anscheinend sex-flustrierten "Welt"- Redakteuren mitteilen.

trybuna 15.09.2016                                                                                                                                                                                                                                                        Autor: PM


Amüsante Versuche "Der Welt" die polnische Bevölkerung in Deutschland zu deskreditieren

 

"Die Welt" versuch´s immer wieder. (mehr)

 

Diesmal waren das die Erzählungen einer in Deutschland geborenen Polin, die das ganze Leben einen großen Traum mit sich trug: eine Deutsche sein und keine Polin mehr. Sie gehörte dem Volk der Autodiebe und Alkoholiker, ihre Verwandte hatten nur beruflichen Chancen als Putzhilfen und Müllentsorger und sie selbst hatte ihre Unterlegenheit dem deutschen Volke akzeptiert.

 

Es ist nicht das erste mal, indem "Die Welt" mit einem Artikel ähnlich denen aus dem "Stürmer" oder "Dem Reich" paradiert. Dieses journalistische System, die Polen zu diskreditieren, sie nicht direkt mit Wörtern zu beleidigen sondern als jämmerliche und resignierte Gestalten darzustellen und somit den Eindrück der Untergebenheit darzustellen ist nicht nur zynisch sondern in höchster Masse primitiv und durchschaubar. Der ist übrigens auch nicht neu. Denn gleiche Taktik und System hatte Joseph Goebbels propagiert.

 

Dass sich ein "Die Welt" Journalist dieser alten und durchschaubaren Taktik bedient, macht den Artikel in höchstem Grade amüsant.

 

Auch wenn ein Artikel wie dieser als journalistischer Sumpf bezeichnet wird, zeigt er wie realitätsfremd und menschenfremd einige Journalisten agieren und uns mit Informationen beliefern. Es zeigt, dass Menschen, die öffentliche Meinung gestalten, dieser öffentlicher Meinung und der gesellschaftlichen Entwicklung hinterherhängen und dieser nicht gewachsen sind.

 

Es bleibt nur zu hoffen, dass sich der Autor des Artikels weniger vom Hass als vom Minderwertigkeitskomplexen verleiten ließ. Denn unter Betrachtung der Tatsache, dass die meisten Journalisten "Der Welt" jüdischer Herkunft sind und sich selbst im Unterbewusstsein möglicherweise als Untermenschen in Deutschland sehen, versuchen sie vielleicht diese Minderwertigkeitsgefühle auf andere Bevölkerungsgruppe zu übertragen.

 

trybuna 30.03.2016                                                                                                                                                                                                                                                        Autor: GB


Einige deutsche Medien, vor allem Die Welt, bereiten sich auf die Schlacht gegen die neue polnische Regierung vor.

Kommt wieder ein neuer Medienkrieg?

Seit Wahlgewinn der neuen politischen Fraktion in Polen mehren sich die Angriffe einiger deutschen Medien gegen die neue zukünftige polnische Regierung und die neue polnische politische Wirklichkeit.

Die Kommentare wandeln sich langsam aus ihrer subtiler und sachlicher Form in die aggressive und nicht selten beleidigende. Das wundert vor allem, weil es meistens die pro-israelische Medien sind die sich im Ton vergreifen.

Da seitens der Welt sog. anti-europäische Haltung der Polen in Sachen Migranten vorgeworfen wird, mag verständlich sein. Da aber die Polen in einen Topf mit Rechtsradikalen und Ultra-Konservativen hineingeworfen und als nicht Europatauglich bezeichnet werden, dazu noch mit Beleidigenden Worten überworfen werden, das ist nicht akzeptabel.

Es scheint sich das Szenario aus dem Jahre 2006 zu wiederholen als schon einmal die Fraktion um Kaczynski die Macht übernahm und einige deutsche Zeitungen mit provokanten Kommentaren gegen die polnische Politik glänzten.

Der Höhepunkt dieser Aggressionen und Provokationen war der sog. Witzen-Krieg , der gegen die polnischen Zeitschriften und Medien von die Welt ausgerufen wurde.

Die pro-israelische Die Welt druckte Witze in dem die Auschwitz-Opfer verhöhn wurden, nachdem die Polen die Anzahl der ums Leben gekommenen Juden als polnische Bürger bezeichnet haben und somit die Zahl der getöteten Polen nach oben korrigierten. Andere Zeitschriften folgten mit Beleidigungen von Kaczynski. Als er als Kartoffel seitens der TAZ bezeichnet wurde, schienen sich die Medienvertreter in Deutschland auf dem Höhenpunkt der Amüsement zu befinden.

Die polnische Medien, darunter die Super Express“ nahmen die Herausforderung auf und konterten mit Beleidigungen gegen Deutsche und stellten einige Eigenschaften ins lächerliche.

Nur diesen Krieg hat damals die Welt &Co gnadenlos verloren, nachdem die polnische Zeitung die Wprost“ eine nackte Kanzlerin Merkel auf der Titelseite drückte, an deren sexy Brüste 2 Kaczynski Brüder angelehnt waren und damit die Entrüstung und Unverständnis einiger deutschen Zeitschriften hervorriefen.

Kurz danach startete eine hamburger Radiostation eine Aktion gegen Polen, in der jeder Anrufer einen Witz über Polen erzählen kann. Nur diese Maßnahme hatte nicht mit Witzigkeit sondern mehr mit Verkrampfung zu tun und nachdem die Radiomoderatoren festgestellt haben, dass sie mit dieser Aktion übers Ziel hinausgeschossen haben und nicht lustig sondern armselig erscheinen , stellten sie die Aktion stillschweigend ein.

Seitdem war kein Witz in der deutschen Presse über die Polen zu sehen.

Es muss aber die Frage gestellt werden, ob solche Provokationen und Nichtakzeptieren der demokratischen Wahlen in einem anderem Land seitens einiger deutschen Presse , nicht von anderen politischen Kräften angeregt und gesteuert werden.

trybuna.de 15.11.2015                                                                                                                                                        Autor: AS