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Die ARD beleidigt schon wieder die polnischen Bürger

Es scheint kein Zufall mehr zu sein sondern ein klar gefolgtes System. Die Polen werden bei der ARD nach gewisser Struktur beleidigt.

In der Krimiserie „Usedom- Krimi“ „Schandfleck“ wird eine Frau aus Ahlbeck im Wald tot aufgefunden. Natürlich werden die Polen die ersten, die ins Visier der Kriminalpolizei geraten.

Dabei werden sie als „Arschlöcher“, "Kriminelle" und "Banditen" von den Bewohner im Film bezeichnet. Am Ende, stellt sich heraus, wie gnädig von der ARD-Regisseuren,  dass doch ein Deutscher der Täter war.

Solche Szenarien, wo erstmals die Polen auf äußerste beleidigt werden und dann am Ende des Filmes als unschuldig um den Anschein des Fremdenhass der Filmemacher zu entgehen, dargestellt werden, ist in dem ARD „Geniestreifen -TV-Serien“ nicht neu.

Der Höhepunkt war erreicht als die ARD in der selbsthoch gelobten Serie „Unser Mütter, unsere Väter“ die polnische Untergrundarmee als ein antisemitischer Haufen dargestellt hatte. Als Wiedergutmachung produzierte dann die ARD einen Film, wo die polnische Untergrundarmee als eine eine heldenhafte Organisation im Kampf gegen Nazismus präsentiert wurde.

Dieser Film wurde dann auf ARTE um 2.00 Uhr nachts ausgestrahlt.

Es stellt sich die Frage, warum die Öffentlich-rechtlichen Medien in ihrer Mentalität und sozialen Fortschritt dem Rest des deutschen Bevölkerung hinterherhängen.

Ist vielleicht der heldenhafte Bund der Vertriebenen daran schuld?

Noch nicht von langer Zeit hat die süddeutsche Schönheit Erika Steinbach den größeren Einfluss ihrer Organisation auf die Programmgestaltung in der Öffentlich-rechtlichen von der Bundesregierung erpresst.

trybuna.de 21.11.2015                                                                                                                                                                                                Autor: AS


Der Widerstand in Osteuropa und in Polen gegen Aufnahme von Flüchtlingen  wächst...

Nicht nur in der Bevölkerung aber auch in den künftigen Regierungen der Polen wächst die Ablehnung gegen Aufnahme der Flüchtlinge aus Afrika und Syrien.

 

Diese Haltung stößt auf Widerstand der politischen Partnern und Ländern der EU unter anderen der deutschen Bundesregierung.

 

Den Flüchtlingen wurde seitens der abgewählten Regierung Kopacz finanzielle Mitteln Verspochen, die einer in Not geratenen polnischen Familie nie zur Verfügung gestellt wurden.

Der Widerstand äußert sich somit vor allem wg. vorteilhafter Behandlung gegenüber eigener Mitbürger. Die Regierung Kopacz hatte die Aufnahme von Tausenden von Flüchtlingen angekündigt und ihnen finanzielle Unterstützung, die angeblich direkt aus der europäischen Union folgen sollte, zugesprochen.

Ähnliche Ankündigungen der finanziellen Unterstützung gegenüber Familien, deren Angehörige aufgrund der harten Wirtschaftsmaßnahmen ihre Lebensunterhaltsgrundlage verloren haben, wurden nie gemacht und nur Spottisch abgehandelt.

Die Begrenzung der finanziellen Mitteln für wirtschaftsschwachen wurden seitens der EU verlangt.

Dass die finanziellen Mitteln für Flüchtlinge und nicht für eigene Bürger vorhanden sind, stößt auf heftige Kritik in der Bevölkerung und der Opposition.

 

 

 

 

 

trybuna.de 03.11.2015                                                                        Autor: AS