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Ukrainer sind die Moslem Polens

In den letzten 10 Jahren hat Polen Hunderttausende von Ukrainer aufgenommen.

 

Die Parallelen zu den in Westen aufgenommenen Moslem sind nicht zu übersehen. Vor allem wenn es um die politische Korrektheit der Medien und Politik geht.

 

Die Spannungen zwischen Polen und Ukrainer nehmen zu. Die Huldigung krimineller bandera- Banden durch die ukrainische Regierung und stillschweigendes Hinnehmen dieser Tatsache der offiziellen Stellen in Polen bringt die polnische Bevölkerung zur Weißglut.

 

Immer wieder kommt es zur Auseinandersetzungen und Provokationen der Ukrainer. Diese werden konsequent durch polnische Polizei und Regierung runtergespielt.

 

So wurden vor ca. 1 Jahr während eines Fußballspiels in Warschau illegale und verbotene bandera- Banner aufgehängt. Diese Tatsache wurde von der Warschauer Polizei Srodmiescie nach Anfrage bestritten und als ein "Internet-Fake" bezeichnet.

 

Ähnlich letztes Wochenende in Warschau indem die ukrainische Flagge durch polnische Nationalisten verbrannt wurde. Dieses wurde von der Polizei widersprochen und die verbrannte Flagge nicht als ukrainische sondern schlesische bezeichnet.

 

Auch die blutige Auseinandersetzung zwischen polnischen und ukrainischen Jugendlichen in Czestochowa letztes Wochenende. Diese wurden durch Polizei nicht als Nationalspannungen sondern als zufällige Schlägerei zwischen Hooligans bezeichnet.

 

Die polnische Regierung hat die weitere Aufnahme Tausenden von Ukrainer angekündigt. Zur Freude der polnischen Arbeitgeber, die die Ukrainer zur Hungerslohn geschäftigen können.

 

Die Parallelen zur westlichen Gesellschaftern und gesellschaftlichen Problemen sind nicht zu übersehen.

 

trybuna 14.11.2016                                                                                                                                                                                                                                                        Autor: PM


Ukrainische Helden brauchen keine Nahrung

Nadija Sawtschenko, eine ukrainische Heldin, tritt erneut in Hungerstreik.

 

Zuletzt hatte sie in dem russischen Gefängnis seit Monaten oder Jahren die Nahrung verweigert und sich im Dauer- Hungerstreik befunden. Holger Meins konnte von der ukrainischen Heldin einiges lernen. Der deutsche RAF- Häftling war im Jahre 1973 nach nur 58 Tagen infolge der Hungerstreik verstorben. Mehr noch. Der Hungerstreik scheint der Ukrainerin noch ein Paar Kilo mehr an Gewicht beschert haben, wenn man die Bilder der Soldatin vor und nach der Gefangenschaft betrachtet.

 

Nun, tritt die ukrainische Heldin erneut in den Hungerstreik und wie in Vergangenheit berichten die westlichen Medien ausführlich über den nächsten Heldentat der Ukrainerin.

 

Nur diesmal wird es richtig skurril.

Denn die ukrainische Heldin versucht mit dem Hungerstreik aus der Freiheit heraus die russische Führung zur Freilassung der ukrainischen Soldaten erpressen. Dieser folgende Hungerstreikspektakel wird sicherlich den russischen Präsidenten schlaflose Nächte bereiten. Die besorgten Medien werden sicherlich die Öffentlichkeit über langen Monate der hungernden Ukrainerin in Spannung halten.

 

Viele in Deutschland nicht wissen, dass diese ukrainische Heldin in polnischem Parlament eine Rede halten dürfte.

Ein Spektakel, den man nur mit den Sketchen der "Monty Python" vergleichen kann.

 

trybuna 02.08.2016                                                                                                                                                                                                                                                        Autor: SA


Was für "Bürgerplatform" Bartoszewski war, ist für die "Recht und Gerechtigkeit"  Jan Pieklo. Eine Blamage ist vorprogrammiert.

Die PiS- Regierung prallte großspurig vor den Wahlen, die polnischen Minderheiten, vor allem in polnische Kresy in Schutz zu nehmen und für die Aufrechterhaltung der polnischen Kultur in polnische Kresy zu stehen.

Nun, nachdem ein Attaché nach Kiew entsandt wurde, der das Vorgehen der kriminalen bandera Banden relativiert und sie als eine Freiheitskampforganisation darstellt, sind jegliche Erklärungen zur Schutz und Unterstützung polnischer Minderheiten in polnischen Kresy eine Makulatur.

Mehr: Die Nominierung dieser Person- Jan Pieklo-als Vertreter der polnischen Regierung in Ukraine ist eine Beleidigung für jeden Polen und ein Schlag ins Gesicht jeden Polen in Kresy oder jeden aus Kresy vertriebenen Polen.

Somit hat jetzige polnische Regierung, wie die Vorgängerregierung auch, Vertreter ins Ausland entsandt, die das polnische Volk gnadenlos blamieren.

Wie eine glanzvolle Blamage aussieht habe die Vorgängerregierung im Falle Deutschland schon bewiesen.

Nachdem die Person Bartoszewski und seine auf Knien kriechenden Unterstützer die Polen als unterwürfiges, charakterloses und fröhliches Völkchen in Deutschland präsentiert haben, war erstmal der Ruf der Polen in deutschen Medien und Öffentlichkeit ruiniert.

Wie sehr widersprüchlich ein Bild der von Bartoszewski dargestellten Polen von den realen Bild der Polen war, darüber müsste sich jeder einzelne Deutsche überzeugen. Und das geschah nicht im Bundestag, nicht im Fernsehen oder nicht in einem Zeitungsartikel, sondern auf der Straße, auf der Arbeit und in der Familie. Und wie schwierig das war, das kann jeder in Deutschland lebender Pole berichten.

Nun jetzt dürfen die in Kresy lebenden Polen oder die aus Kresy vertriebenen den gleichen Schicksal erleben. Sie werden Beleidigungen und Erniedrigungen über sich ergehen müssen, wenn sie nur den Fernseher einschalten und Brandreden von Pieklo oder ähnlichen Geschichtsinterpreten hören. Sie werden in sich hineinkriechen, wenn sie die Zeitungen aufschlagen und die Artikel über der Freiheitskämpfer der UPA lesen werden, verfasst von Pieklo- ähnlichen Geschichtskenner.

 

Das Leiden der Menschen hat jetzt zur PiS Regierung gerade richtig angefangen.

 

Wie ein Schriftsteller mal sagte Die Polen den Polen brachten selbst den Schicksal“…

 

trybuna 09.06.2016                                                                                                                                                                                                                                                        Autor: SA


Erneut ein bandera- Flitzer während des Spiels Polen- Ukraine

Die Ukraine hat das Spiel gegen Polen verloren. Auch die Provokationen der polnischen Fans, die ukrainischen Fans mit Sprüchen wie "Fuck bandera" begrüßt haben, entgegneten die Ukrainer mit einem Flucht in die von Polizei geschützten Bereiche.

 

Nun haben sich erneut "die Helden der Ukraine" aus dem ukrainischen Fanblock in Form eines bandera-Flizer gemeldet. Es stellt sich dabei die Frage warum FIFA diese Bilder ausstrahlte und nicht wie im Falle anderen kriminellen Absonderungen der Zuschauer diese Bilder unterdrücken.

 

Hat die polnische Regierung oder die Verantwortlichen bei der polnischen Fußballverband PZPN die entsprechenden Stellen in Frankreich über Kriminellpotenzial dieser Banner informiert? Wissen überhaupt die offiziellen Stellen in Frankreich, dass bandera auf gleiche Stufe mit Osama bin Laden, Abdul Rahman Yasin, oder anderen Massenmörder und Terroristen einzustufen ist?

 

Wohl nicht.

 

Denn bandera- banden und bandera- Kult ist kein Problem der polnischen Regierung und polnischen "Elite" sondern der polnischen Gesellschaft und der Polen. Diese Sorgen der Polen und Unverständnis über solche Vorfälle sind der Regierenden und deren Ukraine bzw. bandera- Lobbyisten völlig egal.

 

Nun langsam wird der Druck auf den pro- bandera Gruppen in der polnischen Regierung größer.

 

trybuna 22.06.2016                                                                                                                                                                                                                                                        Autor: AB


Ein Appell der ukrainischen Geistlichen zur Völkerverständigung“ ist eine gezielte Provokation

Vor Paar Tagen, kurz vom nächsten Jahrestag der Massaker von Wolyn, richteten sich die ukrainischen Geistlichen und damaligen Präsidenten der Ukraine in einem offenen Brief an die polnische Bevölkerung um Verständigung und Verzeihung.

Nun der Appell hat einige amüsante Stellen.

Sie (im Namen des ukrainischen Volkes) bitten indirekt um Verständnis für Huldigung der bandera Banden in der Ukraine. Weiterhin stellen sie sich bereit, den Polen auch zu verzeihen.

Damit ist dieses Appell erstmal ein lustiges und nicht erstzunehmendes Versuch irgendwelchen Möchtegern- Politiker oder Moralisten ins Schlagzeilen zu kommen, aber gleich danach, ist der Appell eine klare Provokation oder eine Beleidigung für jede Intelligenz.

Denn kein Mensch, nicht nur in Polen sondern in der zivilisierten Welt, könnte die bandera Banden, UPA- Kriminelle oder ein anderer politischen Abschaum, als eine positive oder normale politische Bewegung einsehen. Denn die Akzeptanz oder Verständnis für bandera Banden wäre gleichzustellen mit Verständnis zur Islamischen Staat- Bewegung, Dschihadisten oder anderen politischen Deviationen.

Bandera Banden sind so nützlich und positiv in der politischen Organ, wie Krebs oder Parasiten in menschlichen Körper. Es bleib zu Hoffen, dass die russischen Aufständischen in Donbass und Neurussland die bandera Banden dahin schicken, wo ihr Platz ist, nämlich in die Hölle.

Übrigens die Ukrainer haben den Polen nichts zu verzeihen, im Gegenteil, sie haben sich bei den Polen zu bedanken.

Dafür, dass vor 1939 der polnischer Teil der Ukraine nicht dem Hungersnot und Brutalität der Kommunisten wie in der russischen Ukraine ausgesetzt war. Und auch für das Versuch der Polen in Aktion Wisla das ukrainische Volk zu zivilisieren. Die Bedankliste ist lang und bevor sie nicht abgearbeitet wird, von den ukrainischen Moralisten, können sie alle Appelle unterlassen.

trybuna 09.06.2016                                                                                                                                                                                                                                                        Autor: SA


Niederländer lehnen Ukraine als bandera- Land ab

Die Teilnehmer der Volksabstimmung in den Niederlanden haben das EU-Abkommen mit der Ukraine klar abgelehnt und die Elite der europäischen Politik in einen Schockzustand versetzt.

 

Die Erklärungen der führenden EU- Politiker und Medien in Europa, ihre Deutungen dieser Ergebnisse zielen in Richtung der Unzufriedenheit und Frustration eines Teils der niederländischen Bevölkerung mit der EU- Politik als Ursache ab. Die Ukraine selbst sollte nur als ein Vorwand für die Ablehnung der EU- Politik seitens der niederländischen Bevölkerung benutzt worden sein.

 

Nach diesem Motto reagieren auch die führenden EU- Politiker begleitet von der Medienkampagne. Donald Tusk will unabhängig von der niederländischen Referendum weiterhin an der EU- Vertrag mit der Ukraine festhalten. Die Medien berichten von einem Putin- freundlichem Ergebnis und der Gefahr diesem Ergebnis politisch zu folgen.

 

Eine andere Version der Ursachen für dieses Ergebnis wird so gut wie nicht diskutiert. Nicht die Möglichkeit, dass die Korruption und Anarchie in  Ukraine das "Nein" verursachen könnte. Nicht die Möglichkeit, dass die selbsternannte und nicht kontrollierbare bandera- Banden, die in der Ostukraine ihr Unwesen treiben, einen Einfluss auf die Entscheidung hatte.

Nicht zuletzt die Möglichkeit, dass die Bilder von sich gegenseitig mit Fäusten schlagenden Ukrainischen Politiker, dem zivilisiertem Volk andeuten, dass Ukraine mehr an Bananenrepublik erinnert als an modernen EU- Staat.

 

Die Medien und Politik in der EU haben aus dem "Nein" der Niederländer wieder nichts gelernt, was in Anbetracht der nah rückenden UK- Referendum eine sehr gefährliche Entwicklung sein kann.

 

trybuna 06.04.2016                                                                                                                                                                                                                                                        Autor: GB


Ukraine gehört nicht zu Europa

Was die niederländische Bevölkerung in dem Referendum abgestimmt hat, spricht aus der Seele der Mehrheit der europäischen Bevölkerung.

 

Diese "Nein" der Niederländer ist weder ein "Nein" zur EU oder zu der niederländischen Regierung von Unzufriedenen oder Frustrierenden, sondern ein "Nein" der niederländischen Bevölkerung zu Ukraine in der EU.

 

Seit der "Revolution auf dem Majdan" hat sich Ukraine nicht ein Millimeter in Richtung der EU entwickelt, sondern noch weiter von der EU entfernt.

 

Die Korruption in der Ukraine hat nicht abgenommen sondern ein neues Zenit erreicht. Die enthüllten Dokumente der sog. "Panama-papers"- Affaire bestätigen das. Die Wirtschaft und Politik sind von Bestechungsskandalen und kriminellen Praktiken überschattet.

 

Die Demokratie und freie Meinung findet so gut wie nicht mehr statt, nachdem die Kritik über das Vorgehen in Donbass und Ostukraine verboten und die Informationsfluss unter Kontrolle gestellt wurde.

 

Vor allem aber die Huldigung der kriminellen bandera banden und deren Massenmorde und Massaker an Zivilbevölkerung während des II Weltkrieg ist ein NO- GO Argument für weitere Verhandlungen mit der Ukraine in Sachen EU- Beitritt.

 

Die Ukraine in ihrem gesamten politischen und wirtschaftlichen aber auch ideologischen Konzept erinnert mehr ein altes russisches Republik- Land als ein modernes EU- Land. Das ist der europäischen Bevölkerung klar, leider nicht den Politikern.

 

trybuna 09.04.2016                                                                                                                                                                                                                                                        Autor: GB


Die polnische Regierung plant Aufnahme von Hundert Tausenden bandera- Anhänger

Rechtszeitig zum Wochenende und kurz vor dem Feierabend meldete sich die polnische Arbeitgeberverband (ZPP) mit der nächsten Schnapsidee.

 

Diesmal sollen Hundert Tausende von illegalen Ukrainer in Polen legalisiert werden und in Polen Aufenthalts-, und Arbeitserlaubnis bekommen haben.  Die Idee wurde seitens der polnischen Regierung schon als positiv bewertet.

 

Das Ziel ist klar.

 

Die Ukrainer arbeiten weit unter dem üblichen Lohnniveau und setzten das soziale Standards deutlich herunter. 

Unter Anbetracht der flexiblen und unkontrollierten Arbeitsgesetze in Polen macht dieser Vorstoß die Türen offen für Ausbeutung und Ausnutzung der niedrig qualifizierten ukrainischen wie auch polnischen Arbeitskräfte.

 

Auch die nicht seltene Zwischenfälle wie Rumflitzen mit der bandera- Fahne der ukrainischen Gastarbeiter oder Studenten machen Sorgen über die politische Spannungen in der polnischen Gesellschaft.

 

trybuna 29.01.2016                                                                                                                                                                                                                                                        Autor: TA


Seehofer erneut gegen Russlandsanktionen

Seehofer hatte seine Skepsis gegen Russlandsanktionen und deren Wirkung bekräftigt.

 

Sanktionen gegen Russland schaden Bayerns Wirtschaft und Landwirtschaft enorm. Wir müssen uns schon die Frage vorlegen, ob dieser Automatismus "Einmal Sanktionen, immer Sanktionen" seine Berechtigung hat, so Seehofer.

 

Seehofer will am 4. Februar den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau treffen. Schon Mitte Dezember hatte er in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur die Sanktionen infrage gestellt.

 

Er rief zudem zu verbaler Abrüstung auf: "Je schneller wir von einer Rhetorik des Kalten Krieges wegkommen, desto besser für Bayern und auch für Deutschland."

 

Die Schäden für die Deutsche Wirtschaft wg. Russlandsanktionen ist schwer abschätzbar. Die Schäden beziehen sich nicht nur auf die direkten Sanktionen, also Verbot für Einführung von technischen Anlagen sondern auch auf indirekte Schäden, unter anderem auf Rubel- Abwertung, die die Bestellungen der russischen Kunden in Deutschland fast unmöglich machen.

 

Seehofer spricht der meisten Bevölkerung und Deutschland und auch in Polen aus der Seele.

 

Der Widerstand gegen die Unterstützung der Ukraine und gegen Russlandsanktionen wird in der Bevölkerung immer größer mehr

 

trybuna 03.01.2016                                                                                                                                                                                                                                                        Autor: AS


 

CIA plante einen Widerstand der Ukrainer auf polnischen Gebieten

Zbigniew Brzezinski unterstützte die UPA- Banditen in Kampf gegen die UdSSR und Polen

Nach dem zweiten Weltkrieg begannen die US- Militär und Geheimdienst hochrangige Nazis und Nazi-Kollaborateure für den ideologischen, politischen und militärischen Kampf gegen die Sowjetunion und Ostblockländer zu rekrutieren.

 

Laut Harry Rositzke, bei der CIA für Geheimoperationen innerhalb der Sowjetunion zuständig, war „jeder Hurensohn“ dafür gut, „solange er nur Antikommunist ist“

 

Dazu gehörte sicherlich der ukrainischer UPA- Bandit- Mykola Lebed, den der amerikanische Militärgeheimdienst 1946 noch als „bekannten Sadisten“ bezeichnet hatte.

 

Er sollte für grausamer Tod unzähligen polnischen Zivilisten verantwortlich gewesen sein.

 

Zu den ersten großen Projekten der CIA zur Destabilisierung der Sowjetunion gehörte der Eingriff in den ukrainischen Bürgerkrieg. Die CIA-Vorgängerin OSS und der britische SIS hatten den Untergrundkrieg der UPA und der OUN-B bereits vor Kriegsende materiell und logistisch unterstützt. Dazu gehörten neben militärischer Ausbildung auch Fallschirmabwürfe von Agenten über sowjetischem bzw. polnischem Gebiet.

 

Ende der 1970er Jahre weitete Zbigniew Brzezinski, damals Nationaler Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter, das Programm weiter aus, da er von dessen Erfolg überzeugt war.

 

Zbigniew Brzezinski wird in Polen wie ein Nationalheld und als großer polnischer Patriot verehrt.

 

trybuna 03.01.2016                                                                                                                                                                                                                                                        Autor: AS


Duda verschenkt 1 Milliarde Euro an bankrotte Ukraine.

Der Nikolaus kommt in der Ukraine jetzt am 15. Dezember und in diesem Jahr als Andrzej Duda verkleidet.

 

Poroschenko bekam jedoch nicht nur 1 Miliare Euro geschenkt, er bekam noch viel mehr: Viele Versprechungen und weitere Ankündigungen für Unterstützung des EU- Beitritts, NATO- Mitgliedschaft und wirtschaftliche Hilfen.

 

Anscheinend ist Polen mittlerweile eine wirtschaftliche Macht und ein reiches Land, wenn die Milliarden an unglaubwürdige Partner verschenkt werden können. Bezahlen müssen die Milliarden nicht Duda und sein politischer Guru- Kaczynski, sondern die polnischen und auch europäischen Steuerzahler.

 

Schade nur, dass die neue polnische Regierung noch nicht ihre Vorhaben zur Stationierung der Atomwaffen in Polen realisiert haben, sonst hätte Poroschenko von Duda auch eine Atombombe unter den Weihnachtsbaum gelegt bekommen.

 

Die Weihnachtszeit ist auch die Zeit der guten Hoffnung. Einer Hoffnung, dass Kanzlerin Merkel und die zivilisierte westliche Welt den Wahnsinnigen keinen Feld in der Außenpolitik überlassen.

 

trybuna 23.12.2015                                                                                                                                                                                                                                                               Autor: PG


Widerstand in der Bevölkerung gegen Unterstützung der Ukraine

Immer mehr Menschen in Europa kritisieren den europäischen Kurs zur Unterstützung der Ukraine. Vor allem in Länder, wo größere geschichtliche Beziehung zur Ukraine besteht, formiert sich der Widerstand.

Extremes Beispiel ist wieder Polen. Die politische Elite des Landes setzt sich wie keine andere für einen Beitritt der Ukraine in die EU. Und in keinem anderen Land ist der Widerstand in der Bevölkerung größer.

Die Skepsis gegen Unterstützung der Ukraine kann als ein Unverständnis für Akzeptanz und Huldigung kriminellen bandera Banden in der Ukraine interpretiert werden.

Die Gleichgültigkeit gegenüber dieser Tatsache in der polnischen Regierung stößt in der Bevölkerung auf großes Unverständnis und Ärgernis.

trybuna 21.12.2015                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Autor:AS


Ukrainisches Parlament: Standards wie in einer Bananenrepublik

Ein Mann behält nicht seine Nerven und wirft in mit einem Teeglas in Richtung eines Redners.

 

Auf der andern Seite ist einer mit der Meinung des anderen nicht einverstanden und verpasst ihm eine starken Schlag ins Gesicht. Ein Redner wird an Beinen festgehalten und mit Gewalt zum Boden geworfen. Was folgt ist eine Massenschlägerei.

 

Das ist kein Auszug aus dem Polizeibericht über einen Treffen der Albaner und Türken um die Vorherrschaft auf der Herbertstrasse sondern ein ganz normaler Arbeitstag in dem ukrainischen Parlament.

 

Vor ein Paar Tagen hatte Präsident Duda in Kiew Poroschenko getroffen und ihm seine Unterstützung für Anbinden der Ukraine an die EU verkündet.

 

Wenn es nach einigen, amerikagesteuerten polnischen Politiker gehen würde, wären die Ukrainer nicht nur in der EU sondern auch in NATO und hätten selbstverständlich auch eine Atombombe im Arsenal.

 

Da bleibt nur zu hoffen, dass Kanzlerin Merkel weiterhin die Oberhand in der europäischen Außenpolitik behält.

 

trybuna 21.12.2015                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Autor:PG


Verbietet die bandera- Banner während der Fußballeuropameisterschaft in Frankreich!

Deutschland, Polen, Ukraine und Nordirland spielen in der gleichen Gruppe um das Weiterkommen in der Europameisterschaft in Frankreich.

Beim Ukraine- Spiel werden wir wahrscheinlich wieder die bandera Fahnen und die Huldigungssprüche für die bandera Banden über uns ergehen müssen wie das schon in Warschau während des Spiels Polen-Ukraine der Fall war. Damals haben unbekannte die bandera Fahnen ausgehängt unter absoluter Gleichgültigkeit der Ordnungshüter und der Polizei im Stadion. Die Polizei hatte die Tatsache der Aushängung bandera- Fahnen nicht bestätigt und die vorgelegten Bilder und Beweise als Fälschungen im Internet“ bezeichnet.

Dass die französische Polizei gegen die bandera Fahnen nicht vorgehen wird, ist wahrscheinlich und nachvollziehbar. Die Reaktion und die Warnung von Huldigungen der Kriminellen Organisationen sollen aber seitens der offiziellen polnischen Institutionen und Botschaften kommen.

Die bandera Fahnen und Banner gehören wie auch Nazi, IS oder Menschen verachtende Symbole nicht in die Öffentlichkeit und nicht in das Stadion.

Hier sind aber die polnischen Politiker gefragt, die entsprechende Verbotsanträge oder zumindest entsprechen Hinweise an die französische Justiz, gestellt bzw. übermitteln sollen.

trybuna 13.12.2015                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Autor:PG


Terror der ukrainischen bandera- Banden in der Ostukraine

Die Menschenrechtsorganisation der UNO hatte ihren Bericht zur Ukraine- Krieg verabschiedet.

 

Danach sollen über 9 000 Menschen in dem Konflikt ums Leben gekommen sein.

 

Die Organisation äußert große Bedenken bezüglich Einhaltung der Menschenrechte von beiden Konfliktseiten.

 

Vor allem aber werden die ukrainischen Sicherheitsdienste und die bandera Banden, bekannt als "Roter Sektor" für Gräuentaten wie Entführungen, unerlaubten Verhaftungen, Folter und schlechte Behandlung von Zivilbevölkerung, verantwortlich gemacht. 

 

Diese Gruppierungen genießen große Straffreiheit unter Berücksichtigung der internationalen Unterstützung für Verteidigung gegen den russischen Aggressor und nicht immer objektiven Kommentaren der internationalen Presse.

 

Über 2,5 Millionen Menschen leben auf den Gebieten der von Konflikt betroffenen Ostukraine.

 

trybuna 09.12.2015                                                                                                                                                                                                                                                                                                         Autor:AS

 


Höchstwahrscheinlich bandera- Banden verüben einen Angriff auf Stromleitungen nahe der Halbinsel Krim

In der Nacht vom Samstag auf Sonntag wurden auf dem ukrainischen Festland die Stromleitungen der Halbinsel Krim angegriffen und zerstört.

Infolge dessen wurde die gesamte Stromversorgung für die Zivilbevölkerung auf der Halbinsel gekappt.

Mit der höchsten Wahrscheinlichkeit sind die bandera- Banden für den Anschlag verantwortlich. Denn diese Gruppierungen fallen meistens durch brutale Aktivitäten gegenüber Zivilbevölkerung auf, wie zuletzt gegen die Zivilbevölkerung in Donezk, weniger durch heldenhafte Aktionen auf dem Schlachtfeld gegen die reguläre Armee.

Bandera- Banden, heute als "Roter Sektor" bekannt, haben ihren Ursprung noch vor der zweiten Weltkrieg, als sie die terroristische Angriffe gegen, wie sie selbst bezeichnet haben, polnischen Aggressoren verübt haben.

Während des zweiten Weltkriegs waren sie ein Initiator polnisch-ukrainischen Krieges, infolge dessen Hunderttausende Zivilisten ums Leben kamen.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurden die bandera- Banden in einer sog. „Weisel-Aktion“ im Jahre 1946 von der polnischen Armee vollständig zerschlagen und die brutalsten bandera- Kämpfer in dem Konzentrationslager Jaworzno untergebracht.

Im Jahre 2013 lebten die bandera Banden, nach der Revolution in Maidan, wieder auf, vor allem dank der Unterstützung aus Amerika, neulich auch aus Westeuropa. Die bandera- Banden werden von der Amerika im Kampf gegen Russland benutzt.

Diese Gruppierungen sind eine große Bedrohung für die EU. Die Unterstützung dieser Banden seitens Amerika und Westeuropa ist moralisch zweifelhaft. Die bandera- Banden sind durch grausame Taten gegen Zivilbevölkerung in Donezk bekannt.

Das scheint aber den amerikagesteuerten europäischen Politiker egal, denn die Kolateralschäden sind einkalkuliert, Grundsache der großer Feind Amerikas- Russland wird geschwächt.

Nur, das was die Jihadisten für Westeuropa sind, das sind die bandera- Banden für Ost-, und Mitteleuropa.

trybuna 22.11.2015                                                                                                                                                                                                                                                                                Autor:PG


Keine politische Unterstützung für diese Ukraine!

Die Medien und die Politiker haben die Welt im Falle des Ukrainekonfliktes bereits auf Gut und Böse eingeteilt.

Das Gute ist natürlich die Ukraine mit ihrem Kampf gegen die Aggressoren aus Russland und Gut sind die Europäische Union und Amerika mit ihren Unterstützung der Ukraine gegen das Land des Bösen.

Dass aber die Amerikaner die Möchtegern- Nationalisten und bandera Banden in Ukraine unterstützen und somit die Ordnung in Europa, vor allem in Osteuropa, gefährden, das interessiert die westlichen Politiker, übrigens, auch polnische Politiker, weniger.

Diese Gleichgültigkeit gegenüber Aufbau kriminellen Banden an der Grenze mit Polen seitens der polnischen Politiker wundert sehr und deutet auf weniger Freiheiten und Selbstbewusstsein gegenüber ihren amerikanischen Partner.

Denn die Amerikaner betrachten den Kampf gegen Russland als die höchste Priorität und alles andere, auch ein mögliches Chaos, wie jetzt in Nordafrika und Nahen Osten zu beobachten ist, sind für die amerikanischen Partner die einkalkulierten Kollateralschäden. Für diese Kollateralschäden werden nicht die Amerikaner sondern die Europäer eine Rechnung bekommen.

Nun gegen die europäische Politik in Sachen Ukraine regt sich der Widerstand in der Bevölkerung in Osteuropa.

Der Ausdruck dieser Unzufriedenheit war sehr gute Wahlergebnis der Fraktion Kukiz, der einer von wenigen die weitere Unterstützung der Ukraine in Frage stellte.

Im Westen Europas geistern dafür durch die Talkshows Spezialisten zur Ukrainekrise, die von der geschichtlichen Entwicklung dieses Landes wenig Ahnung zu sein scheinen und mit Halbwissen argumentieren, die sicherlich einen durchschnittlichen Zuschauer in Deutschland befriedigen, nicht jedoch Personen, die sich in der Materie auskennen.

Dass die jetzige Entwicklung in der Ukraine unter Berücksichtigung der Befürwortung für kriminelle bandera Banden eine große Gefahr für Europa darstellt, darüber schwiegen die Spezialisten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elmar Brok. Ein Ukraine "Spezialist" und Gast bei vielen Talkshows

trybuna.de 18.11.2015                                                                                                                                                                                        Autor:AS


USA liefern die Waffen an die kriminellen Ukraine- bandera-Banden an der polnischen Grenze..

 

Die Unterstützung der ukrainischen Armee durch die USA im Kampf gegen die russischen Separatisten nutzt vor allem der kriminellen Banden und Verbände der ukrainischen Möchtegern Nationalisten unter Flagge des "Roten Sektors".

 

Diese Zustand beunruhigt sehr die polnische Bevölkerung, stößt aber auf absolute Gleichgültigkeit der polnischen Regierung und auch der Opposition. Lediglich "Ruch Kukiz" äußerte seine Bedenken gegenüber der polnischen Ukraine- Politik, was höchstwahrscheinlich ausschlaggebend war für sehr gutes Abschneiden dieser Fraktion in der Parlamentswahlen

 

Obwohl die bisherigen heftigsten pro- Ukraine Politiker, wie z B. Pawel Kowal, in den Ruhestand geschickt wurden, gibt es immer noch die amerikagesteuerten Politiker, die ihre Haltung gegenüber Ukraine, nach deren Huldigung der kriminellen UPA- Verbände, unterstützen.

 

Die Änderung der Politik gegenüber Ukraine wird aber in der Bevölkerung immer lauter.

 

Der Kurswechsel setzt aber großen Mut voraus, Mut gegenüber den amerikanischen Partner, die nur auf ein Kampf gegen Russland fixiert sind und jegliche daraus folgenden Spannungen zwischen Polen und Ukraine sowie in Europa als sekundär betrachten.

 

In diesem Kurswechsel kann keiner auf Unterstützung der europäischen Union hoffen, denn auch für Deutschland und Europa sind die geschichtlichen offenen Rechnungen, geschichtliche Belastungen zwischen Polen und Ukraine sowie schlechte Behandlung der polnischen Minderheiten in damaligen polnischen Gebieten durch Ukraine belanglos und unwichtig.

 

Für die polnische Bevölkerung scheint aber das Verhältnis zur polnischen Minderheit in heutigen Ukraine wie auch die Verbundenheit mit der ethischen polnischen Gebieten immer wichtiger.

 

Die Vorgehensweise der zukünftigen polnischen Regierung in der Ukraine- Politik und der Umgang mit der demoralisierten ukrainischen Regierung wird die größte Herausforderung der Außenpolitik der nächsten Jahre werden.

 

www. trybuna.de 05.11.2015                                                                                                                                                                                                        Autor: PG