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Andrzej Duda                                       Polen                                       Deutschland                                        Smolensk                               Kresy


USA wollten den gesamten Ostblock mit Atomwaffen wegbomben

Die national security archive in den USA veröffentlichte eine aus dem Jahre 1956 erstellte Liste über geplante Atombomben- Angriffe auf die Ziele im Ostblock. Insgesamt 1200 Ziele der Atomwaffenangriffe wurden geplant. 

Allein in Ostberlin sollen 91 "Ground Zero", also Atombomen- Ziele, herbeigebomt werden.

 

Mit 179 Atombombenangriffen sollte Moskau und mit 145 Leningrad (St. Petersburg) getroffen werden.

Sehr großzügig sind die Amerikaner mit Warschau umgegangen. Nur 15 Atombomben sollen die Ewigen- Polenverbündeten auf Warschau abwerfen. Posen würde mit 3 Atomangriffen fast vernachlässigt behandelt.

 

Das 800- seitige Dokument zeigt nicht nur Angriffe auf Elektrizitätswerke, Bahnhöfe, Treibstofflager, Fabriken sowie Radio- und Fernsehsender sondern auch auf zivile Einrichtungen, die laut des Dokuments, die Kampfmoral des Gegners schwächen sollte.

 

Traurig und nachdenklich bleibt, dass die Übungen und Handeln beim Atombombenangriff, die in jeder osteuropäischen Schule während des kalten Krieges die Schülern- Kinder und Studenten ausgesetzt waren, keine Propaganda der kommunistischen Regierungen waren wie von der Frei Europa in München bezeichnet, sondern stellten reale Gefahr und Bedrohung dar.

 

trybuna 26.12.2015                                                                                                                                                                                                                                                           Autor: AS


Die ARD zeigt einen Beitrag über Hintergründe des Papst-Attentates

Die ARD zeigte gestern einen Beitrag mit Aussagen der Geheimdiensten der DDR, USA und Polen sowie Aussagen von Insider über den Attentat auf den Papst Johannes II. Diese werfen neues Licht nicht nur auf das Attentat, sondern auf die damalige politische Lage, möglich sogar auf die Hintergründe für die Einführung des Kriegszustandes in Polen 1981.

Als Drahtzieher des Attentats wurden oft die bulgarischen Geheimdienste, die wiederum im Auftrag der russischen Geheimdienste handeln sollen, genannt.

Die Aussagen einigen CIA- Insider widerlegen diese Theorie und bezeichnen diese als eine gezielte Propaganda der Reagan- Regierung. Die Hinweise auf die Beteiligung des bulgarischen Geheimdienstes sollten seitens CIA aufgebläht und als Fakten präsentiert worden sein.

Vor allem die Kommentare und Meinungen zur Isolierung der polnischen Regierung innerhalb der Ostblocks in Anbetracht des Papst- Besuches in Polen und keiner klaren Antipapst Position der polnischen Regierung kann neues Licht auf die Bewertung der Gründe für Einführung des Kriegszustandes in Polen werfen.

Auch die Äußerungen des polnischen Geheimdienstmitarbeiter über die Verstärkung der Sicherheitsmaßnahmen für den Papst in Watikan können darauf hinweisen, dass die polnische Regierung keinesfalls grundliegend , wie von den Partner in der USSR und DDR ausdrücklich verlangt, gegen den Papst Johanes Paul II eingestellt war.

Diese wachsende Isolierung der polnischen Regierung innerhalb des Ostblocks und das Misstrauen der Ostblockpartnern gegen die polnische Regierung könnten als einen Hinweis und möglicherweise als einen Grund für Einführung des Kriegszustandes in Polen bewerten und die Theorie über die mögliche militärische Intervention der Warschauer Paktes gestärkt werden.

Fakt ist aber, dass der ARD-Beitrag durch sachliche Darstellungen zwar mehr Variable in die komplizierte Gleichung zur Bewertung der Einführung des Kriegszustandes in Polen hinein bringt, zeigt aber gleichzeitig, dass die Schwarz-Weiß Malerei, die bei der Bewertung der jüngsten polnischen Geschichte seitens der polnischen Politiker betrieben wird, keinesfalls angebracht ist und nicht der Wahrheitsfindung dient.

trybuna 15.12.2015                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Autor :AS


Polen vereinsamt beim "Kampf" gegen Russland

 

Nach den Attentaten in Paris verschiebt sich das Interesse der europäischen Außenpolitik von der Ukraine auf den Kampf gegen IS.

 

Frankreich schließt sich der Strategie der Russland an und wird an Seite Russlands die Luftangriffe gegen die Positionen der IS fliegen.

 

Deutschland hat die militärische Unterstützung zugesagt und wird der Koalition gegen IS beitreten.

Türkei wird weitere militärischen Aktionen mit Russland konsultieren und ihre antirussische Position, vor allem nach dem Abschuss der russischen Maschine, aufweichen.

Putins Spiel geht auf. Die ganze Welt, die gesamte Strategie und Außenpolitik in Sachen Syrien und IS drehen sich um Putin und um seine "Visionen". Sogar die USA werden zum passiven Mitspieler degradiert.

Polen dafür klammert sich weiter an ihrer antirussischen Politik und scheint dabei sich selbst zu isolieren.

Die Bereitschaft für den Kampf gegen IS wurde zwar angekündigt, dabei aberwitzige Bedingungen gestellt. Die polnische Regierung verlangt dafür die Unterstützung der EU bei der Aufklärung des Flugzeugabstürzes von Smolensk.

Diese Bedingung wird in der Außenpolitik als unserös bewertet und diese Bedingung wird nicht abgelehnt, sondern wird nicht mal betrachtet.

Polen und der jetzige politische Guru- Jaroslaw Kaczynski, werden weiterhin ihren antirussischen Kurs fortsetzen und weiterhin den Kampf gegen Putin, der für den Tod des Bruders Jaroslaw verantwortlich sein soll, führen.

Jaroslaw wird sein persönlichen Krieg weiterführen und dabei Polen in die Isolation und Bedeutungslosigkeit führen.

trybuna 28.11.2015                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Autor :AS


Die ganze Welt rätselt über den Grund der Türkei beim Abschuss der russischen Kampfflieger

Vor paar Tagen schoss der türkischer Kampfflugzeug den russischen Kampflieger ab, nachdem der in den türkischen Luftraum eingedrungen ist.

Über die wahren Gründe der Türkei wird in der ganzen Welt, vor allem in Russland, gerätselt.

Der türkischen Militär wird ein Kalkül vorgeworfen, absichtliches Handeln um die Russen aus der türkischen Einflusszone zu verdrängen.

Dass die Position der Türkei zur IS nicht eindeutig ist und dass sie von der Meinung des Rests der zivilisierten Welt abweicht, ist bekannt, dass aber hinter dem Abschuss der russischen Maschine ein Kalkül steckt, ist eine der Möglichkeiten, leider eine der unwahrscheinlichsten.

Denn eine Option bleibt noch.

Die Tatsache ist, dass die südländischen Nationen mehr mit Bauch entscheiden als mit dem Verstand, also zuerst machen, dann überlegen“.

Für die südländischen Nationen gilt normallerweise die einfachste Option als die wahrscheinlichste.

Für die russische Militär kam dieser Abschuss sicherlich auch sehr überraschend vor. Denn keiner von den russischen Generälen hatte gedacht, dass bei so einer komplexen Entscheidungskette wie der militärischen, die Entscheidung aus dem Bauch hinaus getroffen werden.

Der russischen Militär wurde aber signalisiert, dass sie so weiter nicht machen darf. Denn die Verletzung des Luftraumes seitens der russischen Kampflieger finden in Nordeuropa fast andauernd statt. Dass die Südländer anderes vorgehen als die Nordeuropäer, davon haben sich die Russen jetzt überzeugt. Dieser Schockzustand, in dem sich die Russen jetzt befinden, könnte aber zum Umdenken der Militärführung in Russland führen.

Dann könnte man den türkischen Militär auch dankbar sein.

trybuna.de 26.11.2015                                                                                                                                                                                                                     Autor :AS


Amerika bringt den Krieg nach Europa

Die Anschläge in Paris haben gezeigt, dass der Krieg aus dem Nahen Osten mittlerweile in Europa angekommen ist. Nicht unerheblicher Anteil an dem Kriegsimport“ hatten die Migranten, seitens der Kanzlerin als unschuldige Opfer des Krieges bezeichnet.

Der direkte Verursacher des Krieges in Europa ist aber Amerika mit ihrer Kriegsstrategie in Afghanistan, Irak und zuletzt auch Nordafrika und Syrien.

Die amerikanische Außenpolitik hinterlässt Leid, Trauer und Blut der Unschuldigen.

Die Rechnung für ihre Politik bekamen die Menschen in Syrien und Nordafrika aber auch die Europäer, die sich auf die Flut der Migranten und Import der moslemischen Kultur einstellen müssen.

Schlimmste an der Entwicklung ist die Tatsache, dass trotzt der verheerenden Folgen dieser Politik, die Amerika weitermacht wie bisher. Die nächste Station der amerikanischen Chaos ist die Ukraine, wo die bandera Banden mit Waffen beliefert werden und eine nächste Bedrohung für Europa darstellen.

trybuna.de 17.11.2015                                                                                                                                                                                                                                                                                                               Autor:AS